How to buy PHILIPS AUDIO Philips Fidelio B1 Nano Heimkino-Lautsprecher

Philips Fidelio B1 Nano Heimkino-Lautsprecher (kabelloser Subwoofer, Bluetooth, HDMI, 320 Watt) schwarz

Philips Fidelio B1 Nano Heimkino-Lautsprecher (kabelloser Subwoofer, Bluetooth, HDMI, 320 Watt) schwarz

Eigenschaften und Spezifikation

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  • Unverwechselbarer und unvergesslicher Sound dank Microbeam-Technologie
  • Das gewisse Extra für Ihren Wohnraum: bemerkenswert kompakt und platzsparend
  • Der Lautsprecher mit Nierencharakteristik optimiert die Surround-Sound-Effekte
  • Schlanker, kompakter und kabelloser Subwoofer mit vertikaler und horizontaler Positionierung sorgt für tiefe, kräftige Bässe
  • Lieferumfang: 2 AAA-Batterien, Netzkabel, Fernbedienung, Broschüre mit Sicherheits- und rechtlichen Hinweisen, Marken-Informationsblatt, Bedienungsanleitung, Weltweite Garantiekarte, Wandhalterung




Produktbeschreibung Philips Fidelio B1 Nano Heimkino-Lautsprecher (kabelloser Subwoofer, Bluetooth, HDMI, 320 Watt) schwarz

Stil:(klein und kraftvoll)
Produktbeschreibung, Der Philips Fidelio B1 Nano-Kino Lautsprecher liefert einen unverwechselbaren, realistischen, umfassenden Sound – und das, obwohl er so klein ist. Durch seine kabellose Verbindung und sein praktisches Design passt er hervorragend in jedes Heimkino.

Movieman.de, Großartige, platzsparende Lösung, die auch klanglich überrascht
Soundbars lösen bekanntlich das Problem des dynamikarmen Klanges von Flachbildfernsehern. Der Haken daran ist oft, dass man sich eine schwarze Holzkiste unter oder vor den Bildschirm stellen muss, die mit dem fragilen Design der fast rahmenlosen Mattscheibe kollidiert. Philips bringt mit dem Fidelio B1 eine auffallend wohnraumtaugliche Kombination aus aktivem Subwoofer und winzigem Soundbar in den Handel, die wir getestet haben.
Ausstattung und Anschluss
Der knuffige kleine Soundbar ist leicht, nur gute 40 cm breit, 5 cm flach und 11 cm tief. Er hat eine gute Anfassqualität, die vier Aluknöpfe (An/Aus, Quellenwahl, Leiser und Lauter) sind sauber beschriftet und haben einen einwandfreien Druckpunkt. Hinter der Gittermaske befinden sich zwei Lautsprecher vorn als Stereoauslegung, An den Außenseiten zur Spreizung der Stereobasis sind zwei weitere Chassis. Auf der Oberseite sind zwei Hochtöner eingelassen, die laut Philips durch ihre spezielle Struktur wie 18 virtuelle Chassis klingen sollen. Positiv ist auf jeden Fall, dass man die Lautsprecher nicht erkennen kann und das Gehäuse nicht nach Lautsprecherbox aussieht, sondern wie ein Wohnzimmer-Accessoire. Auf der Frontseite befindet sich, ebenfalls hinter der Gitterstruktur, ein einfaches grafisches Display, das rudimentär über Betriebszustände informiert. Die Anschlussauswahl ist nicht gerade üppig, aber erfüllt die wichtigsten Erwartungen. HDMI-Anschluss zum TV, ein weiterer HDMI als Eingang z. B. vom Media Receiver, dazu USB, optischer Ausgang zum eventuell vorhandenen größeren Heimkinoreceiver. Dazu noch Bluetooth für den Anschluss von Smartphone und Tablet, um Streamingdienste wie Spotify zu hören. Die Bluetooth-Verbindung klappte sofort binnen Sekunden. Der Fidelio will nicht die Schaltzentrale spielen, er will den Fernsehton aufpeppen, Punkt! Die schmale Fernbedienung ist klar gegliedert mit oben mittig angelegten An-/Aus-Schalter, Quellenauswahltasten, Timer, Play-/Pause-/Skip-Tastenfeld. Mittig und genau in Reichweite der Daumen lässt sich die Lautstärke verändern sowie Höhen und Bässe. Darunter angesetzt sind einige Klangoptionen. Die Fernbedienung braucht erfreulicherweise nur eine (beiliegende) AAA-Batterie. Das Highlight ist der nur 9 cm flache, aktive Subwoofer. Warum? Ganz einfach: Er passt unter die Couch und sorgt dort für Bass, dass der Po kribbelt. Er kann aber auch senkrecht stehen, dabei verhilft ein kleiner Fuß zu sicherem Stand. So macht er ebenfalls eine gute Figur, aber man sieht ihn halt deutlich im Raum stehen. Die Installation ist sehr kundenfreundlich: Stecker rein und schon verbindet sich der mattschwarze Monolith via Funksignal mit dem Soundbar und dieser wiederrum per HDMI-Kabel (nicht dabei) mit dem TV.
Zunächst über das Smartphone mit Musik via Streamingdienst gefüttert, erwacht der Subwoofer unter mir unerwartet kraftvoll zu beachtlichem Leben. Und das, obwohl die Soundeinstellungen auf neutral gestellt sind. Die Cabriowetter-Playlist spielt Stevie Nicks, Bill Withers und RagnBone Man: Stimmen, echte Instrumente, elektronische Arrangements. Fidelio mag definitiv Popmusik, seine punchige Auslegung produziert Bässe, auch wenn keine da sind. Das schafft ein grundsätzlich sehr warmes, voluminöses Klangbild, das stets etwas nach der guten alten Loudness-Funktion klingt. Nicht unangenehm, satt und deftig. Stimmen klingen recht klar und erstaunliche präzise werden stereophone Klangbilder nachgezeichnet, etwa bei der mittigen Positionierung von Tracy Chapman und seitlich abgesetzt das Schlagzeug und die Gitarre. Trotz der nur geringen Gehäusebreite wird dank der seitlich positionierten Lautsprecher die Stereobasis deutlich über den Gehäuserand hinaus gespreizt. Der Übergang von Soundbar zum Subwoofer funktioniert perfekt und tatsächlich bleibt der Subwoofer nicht ortbar außer man dreht etwas lauter, denn dann spürt man ihn unter sich. Gefüttert mit Blu-rays und im Soundprogramm Movie setzt sich der dynamische und breite Stereosound fort und legt im Bassbereich sogar noch etwas zu. In hohen Lautstärken weichen die knackigen Bassimpulse einem vernehmlichen Wummern. Aber selbst in Partylautstärke verlässt den Powerklotz nicht die Kraft. Der Fidelio B1 mag Klaus Klebers Stimme im Heute Journal, aber mit Judith Rakers von den Tagethemen wird er mit spitzem Mund nicht so warm und so näselt ihre helle Stimme.

Details Produkt-Info

  • Größe und/oder Gewicht: 40,8 x 11,5 x 5,7 cm ; 7,56 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 11,2 Kg
  • Batterien 2 AAA Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: B1/12
  • ASIN: B01HUMURXK

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